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Rückkehr zu den Wurzeln – die Natur als Heilerin

Stressig und hektisch sind die Zeiten geworden, selbst wenn es im Moment etwas ruhiger zu laufen scheint. Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass die Beschleunigung im Alltag in den letzten Jahrzehnten massiv zugelegt hat. Immer wieder nach dem Motto: höher, schneller, weiter. Dabei hat die Menschheit das Wesentliche aus dem Blickfeld verloren. Nämlich die Fähigkeit, sich an den kleinen Dingen des Lebens zu erfreuen und die wahre Schönheit nicht in der Technik zu sehen, sondern in der Natur. Kinder haben diese Gabe. Sie sind durchaus noch in den ersten Lebensjahren in der Lage, diese kleinen Wunder zu sehen. Daher heißt es auch: Sieh dir die Welt durch Kinderaugen an. Leider ist das im Alltag kaum mehr möglich. Warum die Natur ein so wichtiger Bestandteil bleiben muss, erklären wir Ihnen heute in diesem kurzen Ratgeber.

Die Natur als Expertin gegen Stress

Natürlich ersetzt die Natur niemals die moderne Medizin – das steht ganz außer Frage. Dennoch gibt es Krankheiten, die nicht zwingend mit chemisch hergestellten Medikamenten geheilt werden müssen. Allen voran stressbedingte Erschöpfungszustände, wie sie beim Burn-out auftreten. Da helfen keine Pillen oder Tropfen. Hier hilft eine Auszeit in der Natur. Nachweislich genügt es bereits, 20 Minuten täglich einen kurzen Waldspaziergang zu unternehmen.

Die frische, kühle Luft, das Rauschen der Blätter und die Gesänge der Vögel beruhigen. Wichtig ist, dass Sie für diese Auszeit nicht erreichbar sind. Es macht reichlich wenig Sinn, wenn Sie diesen Spaziergang mit dem Smartphone in der Hand vornehmen. Dadurch erreichen Sie rein gar nichts. Konzentrieren Sie sich auf sich selbst und die Natur. Halten Sie die Augen offen und nehmen Sie die Kleinigkeiten um sich herum wahr.

Experten konnten nachweisen, dass diese Methode wirklich dabei hilft, Stress abzubauen und neue Energie zu tanken. Probieren Sie es einfach einmal aus. Diese 20 Minuten am Tag sollten Sie sich reservieren – für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden.

Erholung in den Wäldern Canadas

Für viele ist es ein Lebenstraum, einmal nach Canada zu reisen. Mit einer unglaublichen Waldfläche von 3.470.690 km² belegt Kanada den weltweit dritten Rang im Hinblick auf die zusammenhängenden Waldflächen. Eine wahrlich atemberaubende Kulisse, die es lohnt, einmal im Leben live zu sehen. Für Outdoor-Urlauber oder Survival-Spezialisten ist es das Paradies schlechthin. Um möglichst viel von diesem Land sehen zu können, buchen die meisten eine Rundreise mit dem Wohnmobil.

Wenn Sie lernen wollen, wie Sie besser im Einklang mit der Natur leben können und was die Natur Ihnen noch alles bieten kann, buchen Sie unbedingt einen Besuch bei den Ureinwohnern. Professionelle Guides begleiten Sie dorthin und Sie bekommen die einmalige Gelegenheit, Fachwissen aus erster Hand zu erfahren. Das Wissen rund um die Natur ist unter den Ureinwohnern noch weitverbreitet und selbstverständlich wird es gern weitergeben. Sie werden von einem Urlaub in Kanada weit mehr mit nach Hause nehmen als unglaublich schöne Erinnerungen.

Abstand gewinnen und mehr Ruhephasen in den Alltag integrieren

Damit Sie künftig nicht zu sehr unter Stress leiden, ist es unerlässlich, Ruhephasen in den Alltag zu integrieren. Sie werden schnell spüren, wie gut es tut, einfach abzuschalten und sich zu entspannen. Dabei ist es wichtig, vor allem Abstand von der medialen Dauerbeschallung zu gewinnen. Denn diese trägt nachweislich einen großen Anteil dazu bei, dass wir uns gestresst fühlen. Auch wenn Sie Online Casinos in Canada nutzen könnten, tun Sie sich den Gefallen und verzichten Sie auf den Adrenalin-Kick. Konzentrieren Sie sich lieber auf die wahren Schönheiten.

Fazit

Die Natur kann sehr viel bieten und in Anbetracht der psychischen Gesundheit sogar heilen. Immer mehr Menschen finden den Weg zurück zu den Wurzeln und erkennen die Vielseitigkeit und die heilende Wirkung, wenn man sich erst einmal auf dieses alte Abenteuer einlässt. Zudem ist es wesentlich günstiger, als eine ewig andauernde Therapie.

 

Wenn das Glücksspiel zum Problem wird.

Auf den ersten Blick ist Glücksspielt eines: ein Adrenalin-Kick. Spieler möchten ihr Glück auf die Probe stellen und lieben das Gefühl, das sich nach einem Gewinn im Körper breitmacht. Nüchtern betrachtet weiß jeder, dass Glücksspiel eine potentielle Suchtgefahr birgt, dennoch erkranken regelmäßig zahlreiche Menschen an Spielsucht.

Spielsucht – ein Krankheitsbild

Wie bei jeder Sucht werden Betroffene zunächst nicht ernstgenommen in ihrer Erkrankung. Anfangs wird Suchtverhalten vor dem Umfeld geheim gehalten. Wenn es bekannt wird, wird den Erkrankten oft geraten, sich zusammenzureißen, vernünftig zu sein, nicht mehr zu spielen.

Betroffene wissen selbst, dass eine Spielsucht gefährlich ist. Ungern möchten sie sich eingestehen, wenn sie selbst in die Suchtfalle geraten. Es ist im Normalfall ein langer Prozess, bis Spieler zugeben, dass sie ihrer Sucht im Alleingang nicht mehr entkommen können.

Doch worin genau liegt der unüberwindbare Reiz? Im Glücksspiel sind alle gleich. Jeder Mensch hat die gleichen Chancen auf einen Gewinn. Niemand besitzt einen Vorteil durch bessere Bildung oder den besseren Job. Die Statistik in Online Spielotheken nimmt darauf keinerlei Rücksicht. Oftmals liegt der Reiz genau darin: Glücksspiel vermittelt das Gefühl der Chancengleichheit. Wenn man dann gewinnt, wird so viel Adrenalin im Körper frei, dass eine richtige Euphorie entsteht.

Eben diese Euphorie macht süchtig. Betroffene sehnen sich andauernd nach dem Gefühl, das sie aus dem Casino kennen. Im echten Leben lässt sich dieser Adrenalinschub nur sehr schwer nachstellen, weswegen immer wieder zum Glücksspiel zurückgekehrt werden muss. Die Spielerzahl nimmt immer mehr zu.

Doch der Schub wird immer schwerer zu erreichen. Die kleinen Kicks reichen nicht mehr. Der Süchtige braucht mehr. Die Gewinne müssen größer werden, gleichzeitig manövriert sich der Betroffene aber immer mehr in ein Beschaffungsdilemma.  Er muss Geld für das Spielen mobilisieren – immer mehr und immer öfter.

Wann beginnt Glücksspiel zum Problem zu werden?

Doch wo ist nun die Grenze zu ziehen zwischen Spielern, die den Adrenalinkick beim Glücksspiel zwar lieben, aber ihre Leidenschaft noch kontrollieren können, und denjenigen, die eine Sucht entwickelt haben? Der Grat ist schmal. Dennoch kann man pauschal behaupten, dass diejenigen, die bewusst über ihr Limit und die Spieldauer entscheiden können und ihre selbst gesetzten Grenzen auch wahren können, auf der sicheren Seite sind.

Wer spielen muss, weil der Körper nach dem damit verbundenen Glücksgefühl schreit, hat wahrscheinlich bereits ein Problem. Wer mit der Beschaffung von Geld für Einsätze kämpft, Spielschulden aufbaut oder sogar schon das Gebiet der Beschaffungskriminalität betritt, hat ganz gewiss bereits ein Problem.

Angehörige sollten bei einer bekannten Affinität zum Glücksspiel mit offenen Augen durch die Welt gehen und darauf achten, ob der Spieler in der Familie Anzeichen einer Sucht zeigt.

Wie man pathologisches Spielen erkennt, kann man hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Pathologisches_Spielen

Wie kann man es vermeiden, dass Glücksspiel zum Problem wird?

Wie bereits erwähnt, gibt es gewisse Grenzen, bei deren Wahrung nicht von einer Gefahr ausgegangen werden muss. Spieler sollten sich zunächst ein fair arbeitendes Casino suchen und sich darüber informieren, ob mit echten RNGs, also Zufallsgeneratoren gearbeitet wird. Zudem sollten Spieler sich immer ein Limit setzen – sowohl eine Höchstgrenze für die Einsätze während einer Session als auch die zeitliche Dauer einer Spiel Session. Diese Grenzen sollten stets gewahrt werden und nicht stückweise nach oben gesetzt werden.

Muss man sich Geld leihen, um seiner Lust weiter frönen zu können, ist ein Zeitpunkt erreicht, an dem Spieler sich Gedanken machen sollten. Tritt dieser Fall ein, sollte ernsthaft über das dauerhafte Aufhören nachgedacht werden.

Betroffene sollten sich immer jemandem anvertrauen. Das Glücksspiel sollte nicht komplett heimlich stattfinden, sondern so, dass jemand darüber Bescheid weiß, dass es ein großes Thema ist. So haben Spieler eine doppelte Kontrolle – verlieren sie ihre objektive Sicht auf das Suchtthema, können die Mitwisser darauf achten und einschreiten. Im schlimmsten Fall wird eine Therapie nötig, vor der Süchtige auf keinen Fall zurückschrecken sollten.

Klare Grenzen für ein gesundes Spielverhalten

Es ist auf jeden Fall möglich, ohne Sucht Glücksspiel zu betreiben. Dazu sind klare Grenzen und Rückkontrolle wichtig.