Archiv des Autors: Shania

Kann Smart Home die Lebensqualität steigern?

Jeder kennt es, dass Gefühl, dass der Haushalt mit allem was dazugehört, mehr Zeit einnimmt, als man eigentlich hat. Wenn man dann auch noch Kinder, ein Haustier und einen Vollzeitjob hat, erscheint es manchmal schlicht unmöglich, alles zu schaffen.

Kann Smart Home da wirklich helfen und die Lebensqualität allgemein steigern? Was ist Lebensqualität an sich eigentlich? Für den Begriff Lebensqualität gibt es nicht einfach eine feste Beschreibung, aber in etwa kann man es als die Lebensbedingungen einer Gesellschaft umschreiben, die zu einer bestimmten Lebensqualität führen. Individuell kann aber auch jeder einzelne seine Lebensqualität beeinflussen.

So kommt der Gedanke auf, dass Smart Home tatsächlich für eine Steigerung der Lebensqualität sorgen kann. Wenn man sich selbst nicht mehr mit so vielen Dingen im Haushalt beschäftigen muss und zudem bessere Kontrolle über alle Geräte im Haus hat, kann das die Lebensqualität steigern.

Doch kann sich das wirklich so stark auswirken? Immer mehr Experten sprechen davon, dass Smart Home die Lebensqualität tatsächlich erheblich verbessern soll. Selbst die Einrichtung eines kleinen Smart Home-Systems kann schon helfen, um viele Probleme zu lösen. Ob es nun die Kaffeemaschine ist, die sich jetzt auf Knopfdruck einschalten lässt oder das Licht im Kinderzimmer, was man nun ganz einfach über das Handy ausschalten kann.

Welchen Personengruppen hilft Smart Home wirklich?

Auch wenn man vielleicht zuerst davon ausgeht, dass eher jüngere Menschen von Smart Home begeistert sind, weil diese auch technisch eher begeistert sind, stimmt das nur begrenzt. Tatsächlich wird Smart Home auch für ältere Menschen immer interessanter.

So kann ein gutes Smart Home-System sogar dabei helfen, dass man auch im Alter noch länger selbstständig sein und im eigenen Haus leben kann. Auch wenn man älter ist, muss man nicht ständig aufstehen, um Kleinigkeiten zu erledigen, die man auch einfach über das Handy machen kann. Vielleicht denkt man jetzt, dass die meisten Rentner ohnehin kein Smartphone besitzen, aber das sieht heutzutage schon ganz anders aus.

Es werden inzwischen spezielle Smart Home Systeme entwickelt, die sich insbesondere an ältere Menschen richten und daher auch in ihrer Bedienung erheblich vereinfacht sind. Natürlich macht Smart Home auch bei einer großen Familie Sinn, wo es immer etwas zu tun gibt. So kann die Waschmaschine jederzeit eingeschaltet werden und der Staubsauger kann dann seinen Job erledigen, wenn gerade mal keiner Zuhause ist. Dazu kommt auch immer, dass man erhöhte Sicherheit hat, da alles auch von unterwegs im eigenen Haushalt überwacht werden kann.

Grundsätzlich lässt sich also sagen, dass Smart Home für alle Generationen und Altersgruppen interessant sein kann, aus ganz verschiedenen Blickwinkeln. Dabei kommt es nur darauf an, dass Smart Home richtig zu konfigurieren.

Wie lässt sich Smart Home für ältere Menschen umsetzen?

Gerade wenn es um ältere Menschen geht, steht das Problem mit der Lebensqualität oftmals ganz oben. Da kann jeder Gang zum Lichtschalter schon mühsam sein, den man auch per Knopfdruck über eine App erledigen kann. So kann auch die Gesundheit aufrechterhalten und Schmerzen aufgrund der Arbeit im Haushalt verhindert werden.

Smart Home wird für ältere Generationen aber nicht nur einfacher im Handling, sondern verwendet auch andere Technologien. So wird beispielsweise mit besonderen technischen Geräten gearbeitet, die spezielle Töne senden, wenn z.B. die Waschmaschine fertig ist. Diese lassen sich dann auch mit einem Hörgerät noch sehr gut verstehen. Zusätzlich gibt es dann immer noch eine Benachrichtigung über das Smart Home-System, damit man auf Nummer sicher gehen kann. Außerdem wird auf größere Displays und leichter erkennbare Symbole und Erklärungen geachtet.

Die Umsetzung für ältere Menschen ist also gar nicht so schwer, sondern bedarf nur kleineren Anpassungen. Es kann allerdings sinnvoll sein, möglichst viele Geräte im Smart Home zu verbinden, um möglichst viel Arbeit zu erleichtern. Bestenfalls sollten die einzelnen Geräte dann noch miteinander arbeiten, damit der gesamte Haushalt ohne viel Mühe aufrechterhalten werden kann.

Ebenfalls unerlässlich ist, dass das System sauber arbeitet und Abstürze etc. vermieden werden. Ältere Menschen sind dann nämlich umso mehr auf das Smart Home angewiesen.

Wenn das Glücksspiel zum Problem wird.

Auf den ersten Blick ist Glücksspielt eines: ein Adrenalin-Kick. Spieler möchten ihr Glück auf die Probe stellen und lieben das Gefühl, das sich nach einem Gewinn im Körper breitmacht. Nüchtern betrachtet weiß jeder, dass Glücksspiel eine potentielle Suchtgefahr birgt, dennoch erkranken regelmäßig zahlreiche Menschen an Spielsucht.

Spielsucht – ein Krankheitsbild

Wie bei jeder Sucht werden Betroffene zunächst nicht ernstgenommen in ihrer Erkrankung. Anfangs wird Suchtverhalten vor dem Umfeld geheim gehalten. Wenn es bekannt wird, wird den Erkrankten oft geraten, sich zusammenzureißen, vernünftig zu sein, nicht mehr zu spielen.

Betroffene wissen selbst, dass eine Spielsucht gefährlich ist. Ungern möchten sie sich eingestehen, wenn sie selbst in die Suchtfalle geraten. Es ist im Normalfall ein langer Prozess, bis Spieler zugeben, dass sie ihrer Sucht im Alleingang nicht mehr entkommen können.

Doch worin genau liegt der unüberwindbare Reiz? Im Glücksspiel sind alle gleich. Jeder Mensch hat die gleichen Chancen auf einen Gewinn. Niemand besitzt einen Vorteil durch bessere Bildung oder den besseren Job. Die Statistik in Online Spielotheken nimmt darauf keinerlei Rücksicht. Oftmals liegt der Reiz genau darin: Glücksspiel vermittelt das Gefühl der Chancengleichheit. Wenn man dann gewinnt, wird so viel Adrenalin im Körper frei, dass eine richtige Euphorie entsteht.

Eben diese Euphorie macht süchtig. Betroffene sehnen sich andauernd nach dem Gefühl, das sie aus dem Casino kennen. Im echten Leben lässt sich dieser Adrenalinschub nur sehr schwer nachstellen, weswegen immer wieder zum Glücksspiel zurückgekehrt werden muss. Die Spielerzahl nimmt immer mehr zu.

Doch der Schub wird immer schwerer zu erreichen. Die kleinen Kicks reichen nicht mehr. Der Süchtige braucht mehr. Die Gewinne müssen größer werden, gleichzeitig manövriert sich der Betroffene aber immer mehr in ein Beschaffungsdilemma.  Er muss Geld für das Spielen mobilisieren – immer mehr und immer öfter.

Wann beginnt Glücksspiel zum Problem zu werden?

Doch wo ist nun die Grenze zu ziehen zwischen Spielern, die den Adrenalinkick beim Glücksspiel zwar lieben, aber ihre Leidenschaft noch kontrollieren können, und denjenigen, die eine Sucht entwickelt haben? Der Grat ist schmal. Dennoch kann man pauschal behaupten, dass diejenigen, die bewusst über ihr Limit und die Spieldauer entscheiden können und ihre selbst gesetzten Grenzen auch wahren können, auf der sicheren Seite sind.

Wer spielen muss, weil der Körper nach dem damit verbundenen Glücksgefühl schreit, hat wahrscheinlich bereits ein Problem. Wer mit der Beschaffung von Geld für Einsätze kämpft, Spielschulden aufbaut oder sogar schon das Gebiet der Beschaffungskriminalität betritt, hat ganz gewiss bereits ein Problem.

Angehörige sollten bei einer bekannten Affinität zum Glücksspiel mit offenen Augen durch die Welt gehen und darauf achten, ob der Spieler in der Familie Anzeichen einer Sucht zeigt.

Wie man pathologisches Spielen erkennt, kann man hier nachlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Pathologisches_Spielen

Wie kann man es vermeiden, dass Glücksspiel zum Problem wird?

Wie bereits erwähnt, gibt es gewisse Grenzen, bei deren Wahrung nicht von einer Gefahr ausgegangen werden muss. Spieler sollten sich zunächst ein fair arbeitendes Casino suchen und sich darüber informieren, ob mit echten RNGs, also Zufallsgeneratoren gearbeitet wird. Zudem sollten Spieler sich immer ein Limit setzen – sowohl eine Höchstgrenze für die Einsätze während einer Session als auch die zeitliche Dauer einer Spiel Session. Diese Grenzen sollten stets gewahrt werden und nicht stückweise nach oben gesetzt werden.

Muss man sich Geld leihen, um seiner Lust weiter frönen zu können, ist ein Zeitpunkt erreicht, an dem Spieler sich Gedanken machen sollten. Tritt dieser Fall ein, sollte ernsthaft über das dauerhafte Aufhören nachgedacht werden.

Betroffene sollten sich immer jemandem anvertrauen. Das Glücksspiel sollte nicht komplett heimlich stattfinden, sondern so, dass jemand darüber Bescheid weiß, dass es ein großes Thema ist. So haben Spieler eine doppelte Kontrolle – verlieren sie ihre objektive Sicht auf das Suchtthema, können die Mitwisser darauf achten und einschreiten. Im schlimmsten Fall wird eine Therapie nötig, vor der Süchtige auf keinen Fall zurückschrecken sollten.

Klare Grenzen für ein gesundes Spielverhalten

Es ist auf jeden Fall möglich, ohne Sucht Glücksspiel zu betreiben. Dazu sind klare Grenzen und Rückkontrolle wichtig.

Online Casinos und ihre mobilen Benutzer

Immer mehr Spieler nutzen ihr Online Casino mit ihren mobilen Endgeräten. Sie suchen nach Angeboten, die auf die Bedürfnisse mobiler Benutzer optimiert sind und auch für das Smartphone das beste Spielerlebnis bieten. Während Smartphones in den letzten Jahren ungeheuer an Performanz dazugewonnen haben, bleibt das Problem des kleinen Displays.
Komplexe Glücksspiele für Spieler mit dem Smartphone attraktiv zu gestalten, ist also eine Herausforderung, welche die Anbieter von Online Casinos unterschiedlich gut leisten. Eine Checkliste soll helfen, die Spreu vom Weizen zu trennen und gute Anbieter für mobile Spieler zu finden. Selbstverständlich bieten wir auch konkrete Vorschläge für Online Casinos, die ausgezeichnet auf mobile User eingestellt sind, sowie weitere Tipps für mobile Casino Kunden.

Casino App oder Web App?

Für mobile Spieler gibt es zwei Möglichkeiten, um im Online Casino zu spielen: die Casino App und die Web App. Casino Apps (native Apps) sind für die Betriebssysteme mobiler Endgeräte wie Tablets und Smartphones optimiert und erfordern zum Spielen einen Download. Standard sind die Betriebssysteme iOS und Android. Gelegentlich finden sich aber auch Angebote für Blackberry und Windows. Der Vorteil von Casino Apps liegt in dem maßgeschneiderten Angebot. Da es gezielt auf die Anforderungen eines einzelnen Betriebssystems ausgerichtet ist, stimmen die Details und das Spielerlebnis kann geringfügig besser sein.

Web Apps werden hingegen über den Browser aufgerufen und sind für jedes Betriebssystem geeignet. Hier liegen die Vorteile also in einer größeren Reichweite, aber auch in dem Verbrauch von etwas weniger Speicherkapazitäten. Ein Tipp für Fans von Flashgames: Der Browser Safari gehört zu den wenigen Browser-Anbietern, die Flash noch unterstützen. Er sollte daher für Fans von Retrospielen erste Wahl sein.

Die Casinosoftware im Online Casino

Die wenigsten Online Casinos besitzen eine hauseigene Software, sondern nutzen die Casinosoftware renommierter Anbieter wie Playtech, Play‘n Go, Microgaming und Cassava. Vor allem NetEnt und Evolution Gaming liefern sich derzeit ein hartes Rennen um den inoffiziellen Titel der besten und beliebtesten Casinosoftware. Einen Expertenstatus haben Boss Media für Roulette, Sheriff Gaming für 3D Jackpot Slots und Big Time Gaming sowie Elk Studios jeweils generell für Spielautomaten inne. Die Qualität der Casinosoftware ist also für die Qualität eines Online Casinos ein wichtiger Gradmesser.

Die grafische Umsetzung der mobilen Spiele

Ein weiteres Kriterium für ein gutes Online Casino für mobile Benutzer ist die grafische Umsetzung der Spiele auf die Anforderungen des kleinen Smartphone-Displays. Aufgrund des reduzierten Spielraums ist hierbei ein übersichtliches, aufgeräumtes und logisches Menü mit möglichst intuitiver Steuerung besonders wichtig. Aber auch die Adaption der Spiele ist wegen des kleinen Displays bedeutsam. Beispielsweise hat es sich für das Spiel Roulette für mobile Spieler als nützlich erwiesen, das Spiel in zwei separate Darstellungen aufzugliedern. So sollte die Darstellung für mobiles Roulette in das Tableau und den Kessel aufgeteilt sein. Nur so lassen sich die Details noch komfortabel erkennen.

Das Spielangebot in mobilen Casinos und die besten Anbieter

Die Empfehlung, auf das Spielangebot der Anbieter zu achten, wirkt selbstverständlich. Dennoch sollten mobile Benutzer bedenken, dass das Spielangebot für mobile Benutzer noch reduzierter ist. Gute Casinos für mobile Spieler sind JackpotCity mit mehr als 600 mobilen Spielen, NetBet mit 370 Glücksspielen, das 888 Casino mit zahlreichen einzigartigen Titeln und attraktivem No-Deposit-Bonus (88 Euro), BetVictor mit einer breiten Streuung der Spiele von einem bunten Strauß hochwertiger Provider, das Magic Red Casino mit einer RTP-Quote von 97,85 % und Karamba speziell für Freunde von NetEnt Slots. Neben Slots, Roulette, Baccarat, Poker und Blackjack sind weitere mögliche Spiele in Online Casinos Sic Bo, Keno, Crapgs, Bino, Pai Gow, Sportwetten plus diverse Ableger.

Das Spielerlebnis

Schließlich sollten auch Nutzer vom Smartphone aus ein packendes Spielerlebnis erwarten. Kriterien hierbei sind der Grad der Auflösung, verschiedene Kameraeinstellungen, mögliche Spezialeffekte wie Zeitlupen und Videoclips sowie eine gute Bedienbarkeit zum Beispiel über Touchscreen, Gestik und Sprachsteuerung. Die Auszahlung sollte nicht länger als zwei Tage dauern und die zuverlässigsten Gütesiegel für die Seriosität des Anbieters sind die Label eCOGRA sowie das TÜV speziell für die Transferabwicklung. Die beliebten Live Dealer Spiele sind inzwischen auch mobil möglich. Zudem bieten viele mobile Anbieter bereits eine Menüführung auf deutsch und einen Live Chat.

Was sind die besten Cardiogeräte im Fitnessstudio?

Viele Menschen sind nicht begeistert, wenn sie wieder im Cardiobereich vom Fitnessstudio sein müssen. Doch Cardio ist für unseren Körper sehr wichtig. Gerade wer abnehmen möchte, kommt um eine Cardioeinheit in den meisten Fällen einfach nicht herum. Krafttraining ist zwar auch sehr effektiv, verbrennt aber nicht so viele Kalorien, wie man es sich gerne wünschen würde.

Nicht nur beim Abnehmen, auch für andere Personen kann ein Cardiotraining sehr hilfreich sein. So werden das Herz- Kreislaussystem und trainiert und die Kondition kann verbessert werden. Doch wenn man sich schon mal auf ein Cardiogerät quält, welches sollte es dann am besten sein? Welches Gerät verbrennt die meisten Kalorien und ist damit am effektivsten?

Wichtig ist dabei, dass ein Gerät natürlich nur dann maximale Kalorien verbrennen kann, wenn es auch in einer entsprechenden Intensität eingesetzt wird. Wer auf dem Laufband nur spazieren geht, der wird nicht viele Kalorien verbrennen und ist auf einem anderen Cardiogerät vielleicht etwas besser aufgehoben. Meistens gibt es in Fitnessstudios eine feste Ausstattung an den typischen Geräten, die man gut verwenden kann und auch die Kalorien purzeln lassen.

Welche Geräte verbrennen die meisten Kalorien?

Auf dem ersten Platz ist ein Gerät, von dem man es auf dem ersten Blick gar nicht vermuten würde, während Platz 2 und 3 eher weniger überraschend sind:

  1. Rudermaschine
  2. Laufband
  3. Fahrrad

Mit diesen drei Geräten lassen sich die meisten Kalorien im gleichen Zeitraum verbrennen. Ganz oben ist hier die Rudermaschine, dazu gibt es bereits einige Studien, die herausfanden, wie effektiv dieses Gerät sein kann. Die Rudermaschine verbrennt ganz einfach deshalb so viele Kalorien, weil beim Rudern der ganze Körper in Bewegung sein muss. Dabei werden dann viele Muskeln gleichzeitig aktiviert, die dann Kalorien verbrennen. Hier sind locker 1.000 Kalorien pro Stunde möglich bei relativ starker Trainingsintensität. Für Zuhause kann man sich auch super ein  Rudergerät kaufen, mehr Informationen sind hier zu finden: rudergeraet-test.net.

Auf dem zweiten Platz befindet sich dann das Laufband, was eigentlich weniger verwunderlich ist. Hier sind pro Stunde etwa 600 bis 1.200 Kalorien möglich. Dafür muss aber bereits in einem moderaten Tempo gelaufen werden, damit die Herzfrequenz nach oben geht. Wer dagegen nur geht, verbrennt 200 bis 400 Kalorien pro Stunde.

Auf dem dritten Platz befindet sich dann das Fahrrad, was vielen ebenfalls so sehr verhasst sein dürfte wie das Laufband. 500 bis 1000 Kalorien sind hier je nach Intensität und persönlichen Werten möglich. Gerade beim Radfahren sollte jedoch immer auf die richtige Körperhaltung geachtet werden, um zu verhindern, dass auch auf dem Rad gebeugt gesessen wird.

Abwechslung ins Cardiotraining bringen

Die meisten Menschen mögen das Cardiotraining einfach nicht, weil es ihnen furchtbar langweilig und endlos vorkommt. Doch da lässt sich natürlich etwas machen, damit das Training in Zukunft etwas mehr Freude macht.

Auch wenn die Rudermaschine beispielsweise am effektivsten ist, sollte man deshalb nicht immer nur Rudern gehen. Hierbei ist auch die Körperhaltung wie z.B. für den Rücken besonders wichtig. Viel mehr Spaß macht es, wenn man die Geräte auch mal wechselt und somit unterschiedliche Bewegungen ausführt. Bei jedem Training kann so auch ein anderes Gerät gewählt werden. Sinnvoll kann es auch sein, verschiedene Belastungen zu wählen. Wer immer nur im gleichen Rhythmus rudert, der wird sich schneller langweilen als jemand, der mal langsam und dann wieder sehr schnell rudert. Entscheidend ist dabei auch, dass die Kondition verbessert wird. Auf dem Fahrrad können die Geschwindigkeiten ebenfalls variiert werden, während auf dem Laufband sogar die Steigungen und das Tempo frei gewählt werden können.

Wenn das Cardiotraining trotzdem noch zu langweilig ist, dann kann man sich auch super mit guter Musik ablenken, die dann vielleicht sogar ein weiterer Motivationsfaktor ist. Bei vielen Cardiogeräten gibt es eine Ablagefläche, die ermöglicht sogar einen Film oder die Lieblingsserie auf dem Handy zu schauen. Das was man sonst auf dem Sofa macht, kann man nun ganz bequem vom Cardiogerät machen. Dann vergeht die Zeit auch viel schneller.

Die wichtigsten Infos zum Muskelaufbau!

Viele Menschen gehen ins Fitnessstudio, um endlich mehr Muskeln aufzubauen. Obgleich immer noch mehr Männer sich dem exzessiven Muskelaufbau widmen, gibt es heutzutage auch viele Frauen, die ihren Körper formen möchten.

Wie können Sie Muskeln aufbauen?

Theoretisch kann man mit vielen Übungen seinen Körper straffen und Muskelpartien stärken. Doch dies funktioniert nur bis zu einem bestimmten Grad. Ab diesem Zeitpunkt ist es dann wichtig dranzubleiben und seine Methoden anzupassen.

Hierbei sollte der besondere Fokus auf Trainingsart, Intensität und Ernährung gerichtet werden.

Besonders gute Ergebnisse lassen sich durch die perfekte Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining erreichen.

Warum lohnt es sich Muskeln aufzubauen?

Menschen, die häufig unter Rückenbeschwerden leiden, berichten von einer starken Verbesserung, wenn sie damit begonnen haben, diese Partien zu stärken. Durch gut trainierte Körperpartien wird der Stoffwechsel in Schwung gebracht und hilft dabei umliegendes Fettgewebe zu verbrennen.

Wie muss man trainieren, um Muskeln aufzubauen?

Die meisten Menschen wissen, dass dafür Gewichte eingesetzt werden müssen. Natürlich können Sie auch mit dem Eigengewicht Muskeln aufbauen, aber damit erreichen Sie nicht solche Ergebnisse, wie Sie mit zusätzlichen Gewichten schaffen können.

Richtige Ausführung der Übungen

Zuallererst sollten Beginner darauf achten, entweder gemeinsam mit einem Fitnesscoach zu trainieren oder zumindest die genauen Anleitungen der Übungen im Internet zu studieren. Legen Sie besonderen Fokus darauf, dass Sie die Übungen richtig ausführen.

Trainingsplan für Fortgeschrittene

Sind Sie bereits fortgeschritten und möchten noch mehr Muskeln aufbauen, dann ist es nun wichtig, dass Sie anhand eines Trainingsplans trainieren.

Ruhepausen

Egal, ob Sie zu Beginn des Trainings oder bereits seit Jahren regelmäßig trainieren – Phasen, in denen Sie entspannen und nichts machen, braucht jeder.

Dadurch, dass die Muskeln nicht beansprucht werden, können die Muskeln wachsen.

Die richtige Ernährung für Sportler

Grundsätzlich fühlen sich Menschen, die viel Sport treiben, meist besser.

Doch damit all das perfekt unterstützt wird, sollten Sie sich über die richtige Ernährung während des Muskelaufbaus informieren. Studien zeigen, dass der Muskelaufbau bis zu 70 Prozent von der richtigen Ernährung abhängt.

Was sind die besten Lebensmittel, die Sie essen sollten?

Wasser

Sportler sollten immer genügend trinken und die Menge sollte hierbei bei etwa 2 Litern liegen.

Bohnen

Die Hülsenfrüchte sind neben den tierischen Produkten eine tolle Proteinquelle, die natürlich für den Muskelaufbau besonders wichtig sind. Zu den Hülsenfrüchten gehören die verschiedensten Bohnensorten, Linsen, die Kichererbsen und die Lupine.

Wenn Sie die Bohnen mit Vollkornreis kombinieren, dann erhalten Sie eine besonders wertvolle Mahlzeit, die den Blutzuckerspiegel nur sehr langsam ansteigen lässt und Sie mit allen notwendigen Aminosäuren versorgt.

Nüsse

Falls Sie noch nach guten Eiweißquellen suchen, dann integrieren Sie mehr Nüsse in Ihrem Speiseplan. Sie versorgen den Körper außerdem mit Eisen, Calcium und Magnesium.

Fisch

Die Meerestiere enthalten auch eine große Menge an essenziellen Proteinen, die ideal für Sportler sind.

Hafer

Haferflocken sind eine Nährstoffbombe: Neben Proteinen enthalten sie eine große Menge an den B-Vitaminen, Vitamin K, Kalium, Kalzium, Selen und Folsäure.

Gemüse und Obst

Natürlich gehört auch frisches Obst und frisches Gemüse in den Speiseplan eines Sportlers. Vor allem Brokkoli und Spinat sind sehr wichtig. Beeren sind dank der Antioxidantien auch sehr wichtig für den gesunden Muskelaufbau.

Wenn man noch unentschlossen ist, ob man ein Proteinpulver kaufen möchte, kann man sich hier informieren.

Tipps!

Falls Sie den ganzen Tag nicht zu Hause sind, ist es oftmals schwer auf gesunde Lebensmittel zurückzugreifen.

  • Nehmen Sie sich Mahlzeiten von zu Hause mit.
  • Gehen Sie in Restaurants essen, die sehr gesund und mit möglichst wenig ungesunden Nahrungsmittel kochen.

Wenn Sie in einer größeren Stadt, wie beispielsweise Zürich wohnen, dann gibt es genügend Restaurants mit gesunden Mahlzeiten.

Unternehmer sollten darauf achten, dass Sie die Arbeits-Räumlichkeiten möglichst in der Nähe von guten Bistros und Cafés suchen. Diesen Punkt sollten Sie nicht vergessen, wenn Sie ein Büro in Zürich mieten wollen.

Fazit!

Neben intensiven Trainingseinheiten müssen sich Menschen, die gerne Muskeln aufbauen möchten, genügend Zeit lassen und Ausdauer- mit Krafttraining kombinieren.

Außerdem spielt die Ernährung eine riesengroße Rolle.

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Rücken stärken – Schmerzen vermeiden

Rückenschmerzen zählen zu den häufigsten Leiden und sind der Grund vieler Arztbesuche. Der wirtschaftliche Schaden, der jedes Jahr durch die Rückenleiden entsteht, beziffert sich auf knapp 50 Milliarden Euro, Tendenz steigend. Die Zahl der Patienten nimmt nämlich stetig zu. Einseitige Bürojobs und ständiges Sitzen befeuern die Rückenschmerzen zusätzlich. Doch das muss nicht sein. Die Mehrzahl der Fälle könnte durch einfache Maßnahmen verhindert werden, etwa durch Gymnastik oder anderweitige körperliche Betätigung. Den Rücken stärken, heißt Schmerzen verhindern. Präventiv zu agieren ist besser, als später zum Arzt gehen zu müssen und sich Salben auf die schmerzenden Stellen zu schmieren.

Es muss kein Fitnessstudio sein

Effektiv den Rücken aufbauen, das geht doch nur im Fitnessstudio. Das denken viele Menschen, doch das ist Quatsch, den die Anbieter leider oft noch befeuern. Man kann auch ganz ohne Hilfsmittel und Schnickschnack seinen Rücken und die Muskulatur aufbauen. Entsprechende Übungen kann man in Büchern finden oder sich diese vom Physiotherapeuten zeigen lassen. Die Krankenkassen übernehmen oft einige Besuche beim Physiotherapeuten, die für das Zeigen ausreichen. Die untere Rückenmuskulatur zu trainieren kann besonders für Personen sinnvoll sein, die viel Sitzen müssen. Zudem verhindert man so Hexenschüsse und Bandscheibenvorfälle. Neben Übungen ist auch das Fahrradfahren sehr gut für diese Rückenregion.

Stehen statt sitzen

Stehen ist gesünder als Sitzen. Diese Aussage hört man sehr oft. Doch auch das stimmt nur bedingt. Wichtig ist ein guter Ausgleich zwischen Sitzen, Stehen und Laufen. Bei langem Stehen neigt man dazu eine ungesunde Haltung einzunehmen, die auch nicht viel besser ist, als beim Sitzen. Außerdem verlagert man das Gewicht meist auf eine Seite, was zu einem schiefen Becken führen könnte. Daher ist es sinnvoll ab und zu aufzustehen, sich zu strecken oder ein paar Schritte zu gehen. Sitzen muss zudem nicht schlecht für den Rücken sein. Auf gute Stühle und eine gesunde Haltung kommt es an.

Vorteile von Kollagen: Mehr als nur hautnah

 

Das Wort „Kollagen“ leitet sich vom griechischen „kolla“ ab, was soviel wie Klebstoff bedeutet. Es ist das am häufigsten vorkommende Protein in unserem Körper und bildet den Bewegungsapparat und das gesamte Bindegewebe. Experten bezeichnen es oft als den Jungbrunnen. Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich die Fähigkeit unseres Körpers, Kollagen zu bilden. Infolgedessen beginnen unsere Haut, Haare, Sehnen, Knorpel, Knochen, Gelenke, Organe und Därme ihre Struktur zu verlieren, was Anzeichen von Alterung und schlechter Gesundheit verursacht.

Kollagen besteht hauptsächlich aus Aminosäuren, von denen viele durch die Ernährung gewonnen werden müssen. Es gibt köstliche Lebensmittel, die helfen, Kollagen wieder aufzufüllen, aber eine Nahrungsergänzung kann Ihnen effizienter und in mehrfacher Hinsicht als nur Schönheit nützen.

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Fünf Möglichkeiten, Herbstmode bei warmem Wetter zu tragen

Obwohl Vater Zeit sagt, dass es Herbst ist, scheint Mutter Natur eine andere Meinung zu haben. Bei Temperaturen von immer noch über 85 Grad kann es frustrierend sein, ein Herbstoutfit zusammenzustellen, das keinen Hitzschlag verursacht, aber dennoch etwas kräftiger ist als Riemchensandalen und ein wogendes Maxikleid.

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Was sind die Vorteile von Proteinpulver?

Proteinpulver ist ein beliebtes Nahrungsergänzungsmittel. Protein ist ein essentieller Makronährstoff, der hilft, Muskeln aufzubauen, Gewebe zu reparieren und Enzyme und Hormone herzustellen. Die Verwendung von Proteinpulver kann auch zur Gewichtsabnahme beitragen und den Menschen helfen, ihre Muskeln zu straffen.
Es gibt viele verschiedene Arten von Proteinpulver, darunter milchhaltige und pflanzliche Pulver. In diesem Artikel besprechen wir einige der gesundheitlichen Vorteile von Proteinpulver und die verschiedenen verfügbaren Arten.

Gesundheitliche Vorteile von Proteinpulver

Protein ist einer der Bausteine von Knochen, Muskeln und Haut. Der Körper braucht es, um Hormone, Enzyme und andere Chemikalien zu produzieren.

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Das „Übungsparadoxon“ beschreibt den widersprüchlichen Drang in der modernen Gesellschaft, ins Fitnessstudio zu gehen, zu trainieren und gesünder zu sein, während gleichzeitig die Teilnahme an genau diesen Aktivitäten vermieden wird.

Die Frau saß auf dem Sofa in Trainingskleidung.

Es wird argumentiert, dass der menschliche Instinkt immer darin besteht, Energie zu sparen.
Eine neue Studie, die in der Zeitschrift Neuropsychologia veröffentlicht wurde, untersucht dieses Paradoxon und welche Rolle unser Gehirn bei seiner Aufrechterhaltung spielen kann.

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